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02.06.2006

Lesezeit: etwa 2 Minuten

„Rütli-Schule“ auch in Nürnberg?

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Integration gescheitert! 

Berlin/Nürnberg – Helle Aufregung gab es kürzlich in der Hauptstadt Berlin, als die Zustände auf der „Rütli-Schule“ im Stadtteil Neuköln bekannt wurden.

Schüler terrorisierten andere Schüler und vor allem die Lehrkräfte. Die Schulleiterin meldete sich bereits seit Monaten krank. Schließlich musste die Polizei gerufen werden, damit überhaupt noch ein Unterricht stattfinden konnte.

Und auf ein Mal wurde zugegeben, dass dies kein Einzelfall in Deutschland ist und selbst etablierte Politiker sprachen von einem Scheitern der Integrationspolitik. Was wir als Bürgerinitiative Ausländerstopp und die nationalen Parteien schon seit längerem sagen, hat sich nun in so eindrucksvoller Weise bestätigt: Es kann nicht gelingen, Millionen Menschen aus völlig fremden Kulturkreisen bei uns zu integrieren. Viele dieser Einwanderer wollen dies auch gar nicht, sondern bilden in Deutschland Parallelgesellschaften. In den Großstädten gibt es Stadtteile, in denen hauptsächlich Ausländer wohnen, es nur ausländische Geschäfte gibt und man gar kein Deutsch können muss, um sich zu verständigen und seinem täglichen Leben nachzugehen. Dort müssen sich die verbliebenen Deutschen integrieren oder wegziehen. Aufgrund fehlender Arbeitsplätze brauchen sich die Ausländer auch in dieser Beziehung nicht anpassen und das Geld vom Sozialamt kommt auch ohne Integration frei Bankkonto.

Jeder musste es wissen, aber es wurde nicht öffentlich gesagt: Das schlechte Abschneiden der Schüler in Deutschland in der PISA-Studie, kommt zum größten Teil durch den hohen Ausländeranteil in den Grundschulen, was ein vernünftiges leistungsbezogenes Lernen unmöglich macht.

Zwar ist in Nürnberg keine ausgesprochene „Rütli-Schule“ mit einer derart eskalierenden Situation bekannt, aber auch bei uns gibt es besorgniserregende Vorkommnisse und soziale Brennpunkte. So haben wir hier in Nürnberg eine ganze Reihe von Schulen, mit weit überdurchschnittlichem Ausländeranteil:

    * Amberger Str.: 41,82 %
    * Bartholomäusstr.: 40,65 %
    * Gabelsberger Str.: 45,18 %
    * Herschelplatz: 54,12 %
    * Hummelsteiner Weg: 44,31 %
    * Insel Schütt: 45,60 %
    * Preißlerstr.: 58,33 % (Grundschule)
    * Preißlerstr.: 63,92 % (Hauptschule)
    * Reutersbrunnenstr.: 41,96 %
    * Sperberstr.: 51,81 %
    * Wiesenstr.: 56,42 %
    * Wandererstr.: 41,42 %

Hier werden deutsche und ausländische Kinder zum Opfer einer verfehlten Politik, die aus Deutschland ein Einwanderungsland machen will, was unlösbare Probleme mit sich bringt. Alles dies geht zu Lasten der einheimischen Deutschen, die diese Einwanderungspolitik nie gewollt haben. Eine Umkehr in deshalb dringend geboten.

Ralf Ollert, Stadtrat

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