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26.09.2005

Lesezeit: etwa 1 Minute

PISA lässt grüßen

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Nürnberg – Das Hauptproblem des schlechten Abschneidens von Schülern in deutschen Schulen im Rahmen der PISA-Studie, dürfte der hohe Anteil von Ausländern in den Schulen sein, der das Leistungsniveau hemmt und die Schulen vor immer größere Herausforderungen stellt, um einen erfolgreichen Unterricht zu gewährleisten. Auch vor dem Hintergrund der schlechten finanziellen Situation der öffentlichen Haushalte, müssen immer mehr Mittel für die Förderung der Zuwanderer aufgewendet werden.

In Nürnberg gibt es dabei eine ganze Reihe von Fördermaßnahmen, die vom Steuerzahler finanziert werden müssen:

Zum Beispiel:
Vorkurs Deutsch 40, Sprachlernklassen, bzw. Sprachlerngruppen, Förderunterricht Deutsch, Übergangsklassen, muttersprachlicher Ergänzungsunterricht, islamische religiöse Unterweisung, usw.

Während es in Berlin bereits die erste Schule ohne deutsches Kind gibt, sind wir in Nürnberg noch auf bestem Wege dahin. Bei einem Ausländeranteil von offiziell 18,2 % in Nürnberg, beträgt er in den Schulen (eingedeutschte und doppelstaatliche Kinder nicht mitgerechnet):

    * Grundschulen: 27 Prozent
    * Hauptschulen: 39,4 Prozent
    * Förderschulen: 29,4 Prozent
    * Pflichtschulen insges.: 31,6 Prozent

Überdurchschnittliche Anteile in folgenden Haupt- und Grundschulen:

    * Ambergerstrasse: 41,82 %
    * Bartholomäusstrasse: 40,65 %
    * Gabelsbergerstrasse: 45,18 %
    * Herschelplatz: 54,12 %
    * Hummelsteiner Weg: 44,31 %
    * Insel Schütt: 45,60 %
    * Maiacher Str.: 46,32 %
    * Preißlerstr., Grundschule: 58,33 %
    * Preißlerstr. Hauptschule: 63,92 %
    * Reutersbrunnenstr.: 41,96 %
    * Sperberstr. Grundschule: 44,26 %
    * Sperberstr. Hauptschule: 51,81 %
    * Wiesenstr.: 56,42 %
    * Wandererstr.: 41,42 %

Hier sind wieder einmal die Kinder, deutsche und ausländische, die Opfer einer verfehlten Politik, die aus Deutschland ein Einwanderungsland gemacht hat, mit maroden Finanzen, fehlenden Ausbildungs- und Arbeitsplätzen, aber mit diesem Hintergrund unlösbaren Integrationsproblemen. Alles dies geht vor allem auch zu Lasten der einheimischen Deutschen, die diese Einwanderungspolitik nie gewollt haben. Eine Umkehr in der Ausländerpolitik ist deshalb unabdingbar.


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