auslaenderstopp.de - BIA Nürnberg

24.02.2007

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Multi-Kulti-Chaos an der Herschelschule

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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

„Schüler prügeln Polizisten“, mit solchen Schlagzeilen wurden die Bürger wieder einmal auf die Situation an den Grund- und Hauptschulen aufmerksam gemacht. Diesmal war es aber nicht irgendeine entfernte Schule etwa in Berlin („Rütli-Schule“) sondern hier in Nürnberg die Schule am Herschelplatz. Hauptsächlich auch der hohe Ausländeranteil von offiziell 60% trägt inzwischen zu einem untragbaren Zustand nicht nur an der Herschelschule bei.

Erst vor kurzem hatte ein Lehrer des Förderzentrums in Gostenhof erklärt, „Drohungen, Erpressungen und Schlägereien“ seien an seiner Schule an der Tageordnung. Schüler sollen schwächere Mitschüler drangsalieren und Lehrer versuchen einzuschüchtern. „Leider ist das allergrößte Problem, dass bei uns so viele Nationalitäten aufeinander treffen“, so der Lehrer. Und in dieser Aussage dürfte auch der Knackpunkt für die Hauptschulen zu suchen sein: Schulen mit einem so hohen Ausländeranteil sind ein unverzeihliches Vergehen an den Bildungschancen deutscher Kinder. Schon jetzt ist, aufgrund der Unterrichtssituation, das Bildungsniveau auf ein erschreckendes Maß gesunken, wie die PISA-Studie zeigt.

Ich habe deshalb im Stadtrat einen Antrag eingebracht, wie sich die Stadtverwaltung die Zukunft der Grund- und Hauptschulen, die Normalisierung der Verhältnisse dort, und die Zukunftschancen der Kinder, vor allem den deutschen Kindern sind wir hier verpflichtet, vorstellt. Leider ist ein Umdenken bei den Verantwortlichen der Stadt nicht zu erwarten. Sie wollen die teure Integrationspolitik aus ideologischer Verblendung weiter fortsetzen, zu Lasten von uns Deutschen. Denn sie wollen alle die multi-kulturelle Gesellschaft, ohne zu begreifen, dass diese nicht funktionieren kann. Es ist einfach nicht möglich, Millionen von Menschen aus ganz anderen Kulturkreisen hier in Deutschland zu integrieren. Dies hat nichts mit irgendeiner „Ausländerfeindlichkeit“ zu tun, sondern ist eine Feststellung aus Erfahrungswerten und dem Verständnis von der Verschiedenheit der einzelnen Volksgruppen.

Eine grundlegende Änderung bei der Situation auf den Nürnberger Schulen wäre deshalb nur dann möglich, wenn Nationalitätenklassen eingerichtet würden, die die ausländischen Jugendlichen, neben dem Deutschunterricht, auf ein Leben in ihren Traditionen und in ihrer Heimat vorbereiten und den deutschen Kindern ein ungestörtes Lernen ohne multikulturelle Belastungen ermöglicht wird.

Auch in dieser Frage werde ich mich weiterhin für die Interessen der Bürger einsetzen!


Mit besten Grüßen
Ralf Ollert, Stadtrat
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