auslaenderstopp.de - BIA Nürnberg

09.08.2011

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Der Massenmord in Norwegen - So wird das Verbrechen politisch missbraucht:

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Kaum war die Nachricht bekanntgeworden, dass ein offensichtlich wahnsinniger Massenmörder in Norwegen 77 unschuldige Kinder und Jugendliche erschossen hat, wurde schon wieder das Verbot von volkstreuen Organisationen in Europa gefordert, in Deutschland die inzwischen obligatorische Forderung nach einem Verbot der NPD erhoben. Also von politischen Parteien und Organisationen, die mit dem Verbrechen nicht das Geringste zu tun haben. Zwar hatte der Attentäter vorher ein Manifest verfasst, wo er sein Verbrechen mit politischen Motiven argumentativ zu untermauern versuchte, was natürlich völlig unakzeptabel ist und das er alleine und selbstverantwortlich verfasst hat. Auch hat er darin deutlich gemacht, dass keine politische Organisation seine Interessen so vertritt, wie er es sich vorstellt. Er war ein Einzeltäter und Einzelgänger! Es ist deshalb unanständig und grenzt ans Kriminelle, wenn von den herrschenden Multi-Kulti-Parteien, deren Politik diesen Menschen offenkundig zum Wahnsinn getrieben hat, aus durchsichtigen politischen Gründen versucht wird der volkstreuen Opposition eine Art Mitschuld anzulasten. Genauso gut könnte man dies gegenüber den Kirchen oder den C-Parteien behaupten, da sich der Verbrecher neben vielen anderen "Argumenten" auch als "christlich-fundamentalistisch", daher islamfeindlich und auch Israel-freundlich bezeichnet und geäußert hat. Das macht man natürlich nicht, sondern behauptet ganz einfach der Mann hätte eine geistige Nähe zu den rechten Parteien in Europa, wofür die nun büßen müssten. Man benutzt also diesen Massenmord um unliebsame politische Meinungen gegen die Überfremdung und den "Multi-Kulti-Wahn" zu kriminalisieren und die politische Opposition gegen diese Politik mundtot zu machen. Diesen Bestrebungen gilt es entschieden entgegenzutreten. Wenn jetzt die herrschenden Parteien meinen, mit Hilfe dieses Verbrechens ihre falsche Politik zum Schaden der europäischen Völker noch ungehemmter und rücksichtsloser gegen die eigenen Völker durchsetzen zu können, darf sich jetzt die volkstreue Opposition nicht einschüchtern lassen. Erfreulicherweise hat die Vorsitzende der Dänischen Volkspartei, Pja Kjaersgaard, bereits in einem Interview mit der "Welt" signalisiert, ihre Partei, die erst kürzlich die Wiedereinführung der Grenzkontrollen durchgesetzt hat, "erkenne keinen Grund zur Mäßigung bei der Kritik an Zuwanderern mit islamischen Hintergrund". Auch der Münchener BIA-Stadtratskollege Karl Richter, den man plumpdreist in Verbindung mit dem Attentat angiftete, erklärte ganz klar: "Es gibt keinen Grund zum Kreidefressen oder zur Zurückhaltung bei der Kritik an der Überfremdungs- und Islamisierungspolitik der Etablierten. Im Gegenteil: Konsequente Kritik am Irrsinnskurs der etablierten Polit-Ganoven ist das Gebot der Stunde."
Auch in Nürnberg wird die BIA ihren klaren Kurs weiter fortsetzen und sich nicht beirren lassen. Das Recht ist auf unserer Seite! Wer aus dem verabscheuungswürdigen Verbrechen in Norwegen politisches Kapital schlagen will, um seine volksfeindliche Politik durchzusetzen, darf keine Chance haben. Auch noch so lautes "Verbotsgeschrei" wird die Probleme der Zuwanderung nicht übertönen und den notwendigen Politikwechsel aufhalten können!
 
Ralf Ollert, Stadtrat
BIA-Gruppensprecher im Nürnberger Stadtrat
 

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