14.04.2010
In ihrem "Multi-Kulti-Wahn" will die Stadtverwaltung Nürnberg, mit OB Maly an der Spitze, den bereits unter der Zuwanderung leidenden Stadtteil Langwasser jetzt auch noch mit einem "interkulturellen Garten" beglücken.
An der Ecke Glogauer-/Breslauer Straße sollen von der vorhandenen Grünfläche rund 1050 Quadratmeter dafür geopfert werden. Nutzer der etwa 25 entstehenden Kleingärten sollen Zuwanderer aus sechs Nationen werden. Die Kosten liegen bei etwa 70 000 Euro. Ziel der Gärten ist "neue Handlungsmöglichkeiten und Erfahrungsräume für Migranten" zu schaffen.
Für ihre verfehlte Integrationspolitik ist der Stadt Nürnberg, die sonst um jeden Cent verlegen ist und uns Bürger mit immer höheren Gebühren und Abgaben traktiert, kein Euro zu teuer, kein Aufwand zu groß. Auch gegen jede Vernunft und gegen den Willen der Mehrheit der einheimischen Bürger!
"Von derartigen Projekten würden auch Anlieger, Nachbarn und Spaziergänger profitieren", schreibt OB Maly, laut NN vom 7.4.10. Das Gegenteil dürfte der Fall sein: Weniger Grün, mehr Lärm, mehr Dreck, mehr Verkehr und weniger Parkplätze für die Anwohner! Insbesondere auch die Parkplatzfrage ist hier ganz wesentlich. Während jeder Bauherr Stellplätze nachweisen muss, sind diese hier nicht vorgesehen. Es ist doch völlig unglaubwürdig, dass die Nutzer und Besucher der Gärten, wie die Stadtverwaltung meint, alle mit den öffentlichen Verkehrsmitteln kommen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Zerstörung des vorhandenen Grünzuges in diesem Bereich, vor allem der Hundeauslaufzone, die wohl ersatzlos wegfallen wird. Wenn man mit recht die Hundebesitzer auf die Anleinpflicht für Hunde und die Möglichkeit des Freilaufes in den Hundeauslaufzonen hinweist, so darf man diese wenigen Möglichkeiten nicht zerstören.
Einzig und allein die beiden Stadträte der Wählergruppe "Bürgerinitiative Ausländerstopp" haben im Stadtrat gegen die Einrichtung dieses "interkulturellen Garten" gestimmt.
Wir fordern OB Maly und die Stadtratsfraktionen noch einmal auf, dieses Projekt zu stoppen!
Wir fragen: Wo bleibt die vielbeschworene Demokratie? Während z.B. in der Schweiz wirklich noch das Volk entscheiden kann, machen "unsere" Politiker was sie wollen und kümmern sich nicht um die Meinung ihrer Bürger.
Hier kann die Forderung nur sein:
- Stopp des Projektes "Interkultureller Garten" und somit Anerkennung der Ablehnung durch
die Mehrheit der einheimischen betroffenen Bürger! Das wäre demokratisch!
Ralf Ollert, Stadtrat
Lesen Sie in dieser Ausgabe: - Multi-Kulti-Krawalle auch in Nürnberg ...Details