05.04.2004
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Gemeinsam handeln !
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Zur Hauptseite wechselnStadtrat Ollert bietet StR Beisig von den REP eine Zusammenarbeit an
Ralf Ollert
Mitglied des Nürnberger Stadtrates
Wählergruppe Bürgerinitiative Ausländerstopp
Herrn
Stadtrat
Walter Beisig
05.04.2004
Sehr geehrter Herr Kollege,
die Lage in Europa ist gekennzeichnet von einer zunehmenden Auflösung der Interessenskonflikte zugunsten der materiellen Interessen der Herrschenden, bzw. der Interessen des Kapitales.
Die Folgen dieser Politik sind nicht nur in Deutschland zu beobachten:
* Die Verantwortung für das Gemeinwesen ist einem rücksichtslosen Lobbyismus gewichen. Jeder versucht, seine Interessen zu Lasten anderer durchzusetzen. Die Stärksten setzen sich durch. Die Gemeinschaft wird zerstört.
* Der Sozialabbau greift immer weiter um sich. Arme werden immer ärmer, Reiche immer reicher.
* Arbeitslosigkeit ist zu einem dauerhaften Massenphänomen geworden. Im Rahmen einer globalistischen Wirtschaftsordnung ist keine Besserung in Sicht.
* Überalterung und die Folgen der Masseneinwanderung bedrohen die Existenz der Völker Europas. Durch die Zerstörung der Völker soll die Macht der Herrschenden zementiert werden.
* Die Demokratie existiert nur noch eingeschränkt. Immer mehr Entscheidungskompetenzen werden in den Kapitalsektor verlagert. Im politischen Raum dominiert der Wille der Herrschenden in den USA.
* Die derzeitigen Politiker der herrschenden Parteien vertreten nicht mehr die Interessen unseres Volkes.
Die letzten Jahrzehnte belegen anschaulich, dass diese beständig eine Politik gegen den Mehrheitswillen des Volkes betreiben. Die Mehrzahl der Deutschen ist gegen die praktizierte Asylpolitik und der Meinung, dass Deutschland kein Einwanderungsland ist. Genauso ist die Mehrheit der Deutschen dagegen, Kriege zu führen und die Einführung des Euro wäre nicht möglich gewesen, wenn es eine Volksabstimmung gegeben hätte. Die Mehrheitsmeinungen werden jedoch durch die etablierten Politiker nicht mehr wahrgenommen. Die nationalen Kräfte müssen endlich in die Lage versetzt werden, die schweigende Mehrheit der Deutschen zu repräsentieren und dem Ausverkauf deutscher Interessen auf allen politischen Ebenen entgegen zu treten. Um so verhängnisvoller ist die Zersplitterung der Kräfte in Deutschland, die gegen die beschriebene Politik Widerstand leisten und wieder eine Politik zum Wohle des gesamten deutschen Volkes betreiben wollen.
Mit den neuen „Leitlinien zur Integrationspolitik“ hat OB Dr. Maly auch in Nürnberg den multi-kulturellen Irrweg vorgegeben und alle Fraktionen im Nürnberger Stadtrat unterstützen diese Politik gegen die Interessen der einheimischen deutschen Bürger. Mit immer neuen „Sparpaketen“ werden notwendige Gemeinschaftsausgaben gekürzt oder gestrichen, zu Lasten dieser Bürger. Durch die enge Zusammenarbeit, praktisch Koalition, von CSU, SPD und Grüne, mit ihren Anhängseln Gute, FDP und Freie Wähler, wird die Stadtpolitik hinter verschlossenen Türen abgekartet, das Forum Stadtrat bleibt außen vor und dient nur noch für Propagandaauftritte der Koalitions-Parteien. So dauern die Stadtratssitzungen meist nicht mehr viel länger als ein Fußballspiel.
In dieser Situation wäre eine Zusammenarbeit der politischen Kräfte notwendig, die noch die Interessen derjenigen deutschen Bürger vertreten, die auch in Zukunft als Deutsche in einem ihnen heimischen und wohnlichen Nürnberg leben wollen. Ich biete Ihnen, angesichts der Verhältnisse und der verhängnisvollen etablierten Politik deshalb an, in Verhandlungen für ein gemeinsames Handeln zu treten, mit dem Ziel, eine Arbeitsgemeinschaft (Gruppe) im Nürnberger Stadtrat zu bilden, um die wesentlich erweiterten Möglichkeiten einer Stadtratsgruppe in Anspruch nehmen zu können. Die parteipolitische Eigenständigkeit würde dadurch erhalten bleiben. Als Gruppennamen für die Arbeitsgemeinschaft könnte ich mir „Die Nationalen“ vorstellen.
Um evtl. Verhandlungen nicht zu gefährden, werde ich dieses Schreiben bis zum 30.4. vertraulich behandeln und bitte Sie um eine eingehende Prüfung.
Mit freundlichen Grüßen
Ralf Ollert
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Pf. 610241, 90222 Nürnberg – Tel./Fax 646176
Mobil 0177/6491126 –
Bis 5.5. ist hierauf noch keine schriftliche Antwort erfolgt!