12.05.2003
Lesezeit: etwa 1 Minute
Ausländerkriminalität steigt!
»
Zur Hauptseite wechselnIm Gegensatz zu der offiziellen Aussage der Nürnberger Polizei, die Ausländerkriminalität sei auch nicht größer als bei der einheimischen Bevölkerung, stehen die statistischen Zahlen für das Jahr 2002, die kürzlich veröffentlicht wurden:
Demnach stieg die Ausländerkriminalität um 4,1% (+293 Straftaten) an. Im Einzelnen sieht dies so aus:
(Anteil Nichtdeutscher an der Wohnbevölkerung in Nürnberg offiziell 18,2%)
Gesamtstraftaten: 20608, davon nichtdeutsche TV 7508 (36,4%)
Vergewaltigung: 57, davon nichtdt. TV 28 (49,1%)
Raub, räuberische Erpressung: 309, davon nichtdt. TV 155 (50,2%)
Gefährl. und schwere Körperverletzung: 1389, davon nichtdt. TV 566 (40,7%)
Einfacher Diebstahl: 5637, davon nichtdt. TV 1940 (34,4%)
(Davon Diebstahl aus Kraftfahrzeugen: 79, davon nichtdt. TV 42 (53,2%) )
Taschendiebstahl: 31, davon nichtdt. TV 18 (58,1%)
Handtaschendiebstahl: 55, davon nichtdt. TV 32 (58,2%)
Illegaler Handel/Schmuggel nach § 29 BtMG: 363, davon nichtdt. TV 111 (30,6%)
Glücksspiel: 31, davon nichtdt. TV 24 (77,4%)
Damit ist erwiesen, dass insbesondere bei den schwereren Delikten, aber nicht nur da, der Ausländeranteil überproportional hoch ist. Nun wäre es falsch, für die Kriminalität in Deutschland alleine die Ausländer verantwortlich zu machen. Da es aber leider auch genug deutsche Kriminelle gibt, bräuchten wir nicht noch die Kriminellen aus der ganzen Welt hierher kommen zu lassen, beziehungsweise deren Anwesenheit bei uns zu dulden. Indem die Ausländerkriminalität verharmlost und z.B. obige Zahlen dem Bürger verschwiegen werden, löst man das Problem nicht. Hier gelte es, entsprechend politisch zu handeln!