auslaenderstopp.de - BIA Nürnberg

22.01.2003

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Verschwiegene Tatsachen: Was geschah in Herpersdorf?

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Nürnberg-Herpersdorf, am Samstag, den 18.1.03, gegen 17 Uhr. Man stelle sich folgendes vor:

Nach einem Streitgespräch am Vortag, wegen Belästigungen von zwei Mädchen an der Bushaltestelle, steigen am nächsten Tag plötzlich ca. 25 deutsche Jugendliche aus dem VAG-Linienbus und stürmen ohne jede Vorwarnung auf drei an der nahegelegenen AGIP-Tankstelle sich aufhaltende ausländische Jugendliche zu, prügeln auf diese wahllos ein und verletzen einen davon lebensgefährlich mit 4 Messerstichen, davon ein Stich in die Lunge. Danach flüchten die Täter in alle Himmelsrichtungen. Drei Tatverdächtige werden später festgenommen.

Was würde dann passieren?

Die empörte Medien-Öffentlichkeit würde mit Schlagzeilen auf den Titelseiten aufwarten und diesen ausländerfeindlichen Akt anprangern. Ebenso Rundfunk und Fernsehen bundesweit. Der Oberbürgermeister und andere öffentliche Würdenträger wären ins Krankenhaus geeilt, um den lebensgefährlich Verletzten und der ganzen Familie ihre Solidarität zu versichern. Die Polizei würde eine Sonderkommission bilden und ein rechtsradikaler Hintergrund würde nachdrücklich geprüft. Die Politiker der sogenannten staatstragenden Parteien würden entschiedene Schritte gegen den Rechtsradikalismus und der angeblich aufkeimenden Ausländerfeindlichkeit anmahnen und ein Spendenkonto für die Betroffenen würde eingerichtet. Alles dies aber geschieht nicht, denn es war ja genau umgekehrt. Etwa 25 ausländische Jugendliche, in der Mehrzahl vermutlich Türken, überfielen die drei deutschen Jugendlichen „aus heiterem Himmel“ an der AGIP-Tankstelle in Herpersdorf. Den Nürnberger Nachrichten war dies eine Meldung auf Seite 9 wert, mit dem Hinweis auf eine stattgefundene „Schlägerei“ und„Auseinandersetzung“. Von einem Überfall, bzw. gefährlicher Körperverletzung, ist keine Rede. Die Tatsache, dass es sich bei den Tätern um ausländische Jugendliche handelt, wird völlig verschwiegen.
Ein Fall von brutalster Ausländerkriminalität wird von den angeblich unabhängigen, freien und überparteilichen Medien glatt verschwiegen! Dies können wir so nicht akzeptieren. Unsere Solidarität gilt den Opfern dieses brutalen Überfalls und wir sehen es als unsere Pflicht an, die Öffentlichkeit hierüber zu informieren.

Die Ausländerkriminalität darf in Deutschland nicht länger ein Tabu-Thema sein. Denn wir wollen Sicherheit für uns und unsere Kinder. Diejenigen Ausländer, die sich rechtswidrig in Deutschland aufhalten oder kriminell sind, bzw. werden, müssen unser Land verlassen!

Das Deutschland das lebenswerte Land der Deutschen und Nürnberg eine deutsche Stadt bleibt, dafür arbeitet auf lokaler Ebene die „Bürgerinitiative Ausländerstopp“, mit ihrem Stadtrat Ralf Ollert.
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