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Bürgerinitiative Ausländerstopp Nürnberg

Herzlich Willkommen
Mittwoch, 23. Januar 2008

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

herzlich Willkommen auf den Seiten der Nürnberger Wählergruppe „Bürgerinitiative Ausländerstopp“.

Wir sind eine auf die Nürnberger Kommunalpolitik ausgerichtete überparteiliche Vereinigung von Bürgern, die bewusst Deutsche sein wollen und sich für ein wohnliches deutsches Nürnberg einsetzen.

Unsere Politik hat nichts mit „Ausländerfeindlichkeit“ zu tun, sondern ist darauf ausgerichtet, dass wir Deutsche „Herr im eigenen Hause“ bleiben und unsere Heimat nicht zur seelenlosen „Multi-Kulti“-Gesellschaft mit allen negativen Folgen, wie Kulturverfall und Kriminalität, verkommt. Mit einer Politik „Für unser Volk“ setzen wir einen bewussten Gegenpol zur Stadtpolitik der herrschenden Parteien in Nürnberg, die sich offen zur Einwanderung und zu „Multi-Kulti“ bekennen. SPD und andere Linksgruppen fordern sogar das Wahlrecht für alle Ausländer, die über 2 Jahre in Nürnberg ihren Wohnsitz haben.

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Antrag: Bronx
Montag, 1. März 2010
Ralf Ollert
Mitglied des Nürnberger Stadtrates
Stadtratsgruppe Bürgerinitiative Ausländerstopp

 

 

 

Herrn OB
Dr. Maly


    Nürnberg, den 22.02.2010

 
 
 
 
 
 
 

Sitzung des Stadtrates am 10.3.10

Hier: Antrag zur Tagesordnung

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Antrag: Sicherheit in Gostenhof
Montag, 1. März 2010
Ralf Ollert
Mitglied des Nürnberger Stadtrates
Stadtratsgruppe Bürgerinitiative Ausländerstopp

 

 

 



Herrn OB
Dr. Maly


    Nürnberg, den 17.02.2010

 
 
 
 
 
 
 

Sitzung des Stadtrates am 10.3.10

Hier: Antrag für die Sitzung

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Der „Untergang“ der Quelle und seine Folgen:
Donnerstag, 4. Februar 2010

Das „Aus“ für das Nürnberg-Fürther Traditionsunternehmen Quelle war für die Region wie der Untergang der Titanic. Fast Niemand hatte es für möglich gehalten, dass dieses früher so erfolgreiche Familienunternehmen nach immerhin 82- jähriger Firmengeschichte letztlich ohne jede finanzielle Substanz in Konkurs gehen würde und seinen Mitarbeitern keinerlei betriebliche Absicherung mehr bieten konnte. Die Folgen sind mehr oder weniger sofortige Arbeitslosigkeit von tausenden Beschäftigten, ohne jede finanzielle Absicherung durch Übergangsfristen, Kündigungszeiten oder Abfindungsleistungen. Der Staat und die Stadtverwaltungen haben die Pflicht alles Menschenmögliche zu unternehmen, um die sozialen Folgen abzufedern und die betroffenen Mitarbeiter bei der Arbeitsplatzsuche zu unterstützen. Insbesondere gilt es jetzt auch Vorkehrungen zu treffen, damit nicht eine weitere vierstellige Zahl von Beschäftigten bei früheren Zulieferern der Quelle in absehbarer Zeit ebenfalls in die Arbeitslosigkeit rutscht. Die Aussagen der Arbeitsagentur Ende letzten Jahres und auch jetzt, es würden zwei Drittel der Betroffenen der Quelle-Insolvenz wieder vermittelt werden, kann dabei leider bezweifelt werden. Vor allem was die Qualität der angebotenen Arbeit anbelangt, von der die Vermittelten ja auch leben sollten. Diese Arbeitsplätze sind einfach am Arbeitsmarkt nicht mehr vorhanden. All zu lange hat die Stadt Nürnberg einseitig auf die Großbetriebe der Stadt gesetzt, die in besseren Zeiten die Stütze der Industriestadt Nürnberg darstellten, um dann tausende von Arbeitsplätzen freizusetzen. Die durch den Niedergang der Großindustrie verlorenen Arbeitsplätze, beispielsweise von Triumpf-Adler, Grundig, AEG-Elektrolux und etliche andere mehr, können von ihrer Zahl her einfach nicht kompensiert werden.

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